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Brückentage 2026
Mit 22 Urlaubstagen bis zu 51 freie Tage!
Ferienstatus
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Aktuell keine Schulferien
Nächste: Halbjahrespause in 18 Tagen →
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Ferienvorschau
☀️
Keine Ferien in den nächsten 14 Tagen
Nächster Start: 30.01.2026
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Beginn der Sommerzeit
29.03.2026 · Uhren werden von 2:00 auf 3:00 Uhr vorgestellt
Noch 75 Tage
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Häufige Fragen
Brückentage sind Arbeitstage, die zwischen einem Feiertag und einem Wochenende liegen. Durch geschickte Urlaubsplanung können Sie mit wenigen Urlaubstagen längere zusammenhängende Freizeit genießen. Beispiel: Fällt der Feiertag auf einen Donnerstag, ist der Freitag ein idealer Brückentag.
An gesetzlichen Feiertagen ruht grundsätzlich die Arbeit (§ 9 ArbZG). Ausnahmen gelten für bestimmte Branchen wie Krankenhäuser, Gastronomie, Rettungsdienste oder Pflegeeinrichtungen. Wenn Sie an einem Feiertag arbeiten müssen, haben Sie meist Anspruch auf Feiertagszuschläge.
In Deutschland regeln die Feiertagsgesetze der einzelnen Bundesländer, welche Tage gesetzliche Feiertage sind. Nur der 3. Oktober (Tag der Deutschen Einheit) ist bundesgesetzlich festgelegt. Die Unterschiede sind historisch und religiös bedingt – katholisch geprägte Bundesländer wie Bayern haben mehr Feiertage.
Die Anzahl variiert: Bayern und das Saarland haben mit 12-13 Feiertagen die meisten, während Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein nur 10 Feiertage haben. Neun Feiertage sind bundeseinheitlich: Neujahr, Karfreitag, Ostermontag, Christi Himmelfahrt, Pfingstmontag, 1. Mai, Tag der Deutschen Einheit und die beiden Weihnachtsfeiertage.
Nein, Heiligabend (24.12.) und Silvester (31.12.) sind keine gesetzlichen Feiertage – sie gelten als normale Arbeitstage. Allerdings gewähren viele Arbeitgeber diese Tage als halbe oder ganze freie Tage. Prüfen Sie Ihren Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag für Details.
"Stille Tage" sind Feiertage mit besonderen Einschränkungen. An Karfreitag, Volkstrauertag und Totensonntag gilt in den meisten Bundesländern ein Tanzverbot – öffentliche Tanzveranstaltungen und laute Musik sind untersagt. Auch bestimmte Kinofilme und Sportveranstaltungen können eingeschränkt sein. Die genauen Regeln variieren je nach Bundesland.
Bayern und das Saarland haben mit 12-13 gesetzlichen Feiertagen die meisten. In Bayern kommt noch das Augsburger Friedensfest (nur Stadt Augsburg) hinzu sowie Mariä Himmelfahrt in katholisch geprägten Gemeinden. Die wenigsten Feiertage haben Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein mit nur 10 Tagen.
An allen gesetzlichen Feiertagen gilt in Deutschland ein Fahrverbot für LKW über 7,5 Tonnen von 0:00 bis 22:00 Uhr. Dies dient der Verkehrssicherheit und Lärmreduzierung. Ausnahmen bestehen für bestimmte Transporte wie verderbliche Lebensmittel oder dringende medizinische Güter.
In den letzten Jahren wurden mehrere neue Feiertage eingeführt: Der Internationale Frauentag (8. März) ist seit 2019 in Berlin und seit 2023 in Mecklenburg-Vorpommern Feiertag. Thüringen hat 2019 den Weltkindertag (20. September) eingeführt. Zudem haben 2018 mehrere norddeutsche Bundesländer den Reformationstag (31. Oktober) als Feiertag übernommen.
Der Unterschied ist historisch und religiös bedingt. Die katholisch geprägten Bundesländer im Süden (Bayern, Baden-Württemberg, Saarland) haben traditionell mehr kirchliche Feiertage wie Fronleichnam, Allerheiligen und Mariä Himmelfahrt. Die protestantisch geprägten Regionen im Norden feiern diese nicht. 1995 wurde zudem der Buß- und Bettag in fast allen Bundesländern abgeschafft, um die Pflegeversicherung zu finanzieren – nur Sachsen behielt ihn.